Aktuelle Infos der Feuerwehr

Maschinistenlehrgang in Steinberg am See

In der Zeit vom 25.03.2019 bis zum 06.03.2019 fand in Steinberg am See der diesjährige Maschinistenlehrgang statt. Alle Teilnehmer (34 davon 5 unserer Wehr) haben die Abschlussprüfung bestanden. Dazu gratulieren wir recht herzlich!

Jahreshauptversammlung am 27.01.2019

Bis zum letzten Platz gefüllten war der Lehrsaal im Gerätehaus anlässlich der Jahreshauptversammlung. Vorstand Josef Mauerer jun. begrüßte neben zahlreichen Ehrenmitgliedern Kreisbrandrat Robert Heinfling, stellvertretenden Landrat Joachim Hanisch, Bürgermeister Harald Bemmerl und Altbürgermeister Jakob Scharf.

Vorstand Mauerer verwies In seinem Rechenschaftsbericht auf viele im Ablauf jährlich wiederkehrende Veranstaltungen wie die Winterwanderung, den Hüttenausflug, das Gartenfest, das Kickerturnier für die Aktiven mit Familien, den Gedenkgottesdienst und den Kameradschaftsabend. Besucht wurden viele Veranstaltungen der Ortsvereine, der Nachbarwehren und die Konzerte des Musikverein Wackersdorf-Steinberg am See. Der nun insgesamt 440 Mitglieder zählende Vereine konnte im abgelaufenen Jahr vier Neuaufnahmen im Verein und acht neue Nachwuchskräfte in der Jugendfeuerwehr verzeichnen. Vom Verein angeschafft für die Aktiven der Wehr wurden Computer, Monitor, Tabletts und Notebook für die Alarmierung und den Gebrauch bei Einsätzen. Dazugehörend Installationsmaterial und Nutzerlizenzen. Aus den insgesamt aufgewendeten 3600 Euro ist zudem ein Nass-Trockensauger finanziert worden. Die Homepage hat durch Franz Scharf jun. eine neue Aufmachung bekommen. Auch dafür stellte der Verein gerne die Finanzmittel zur Verfügung. Immer aktuell ist man auf Facebook vertreten.

1. Kommandant Franz Kiendl berichtete das die 41 Aktiven insgesamt dreiundfünfzig mal angefordert wurden. Das sei die höchste Anzahl an Einsätzen in der 135jährigen Geschichte der Steinberger Feuerwehr. 1441 Einsatzstunden wurden dabei abgeleistet. Gerufen wurde man zu vier Brandeinsätzen. Herauszuheben ist hier der Brand am Gastronomiegebäude der Kugelwirtschaft in Oder, der die Wehr über einen längeren Zeitraum beschäftigte. Zu technischen Hilfeleistungen musste die Wehr 36 mal ausrücken. Besonders gefordert war man bei den beiden Unwettern am 9. Juni und 16. Juli 2018 mit Überschwemmungen und Kellern unter Wasser. Der Dank Kiendls galt den Feuerwehren Alberndorf, Altenschwand, Kaspeltshub, Katzdorf, Klardorf, Kronstetten, Neuenschwand, Rauberweiherhaus, Wackersdorf und dem THW Schwandorf und Nabburg für die unterstützende Hilfe bei diesen Schadensereignissen. Allein am 9. Juni arbeiteten die 174 Kräfte 55 Einsatzstellen ab. Vier Fehlalarme und eine Sicherheitswache gehören auch zur Bilanz 2018. Freiwillige Tätigkeiten wurden acht mal erbracht. Neben den Einsätzen wurden 14 Übungen, drei Atemschutzübungen und eine Leistungsprüfung THL durchgeführt. Sechs Mitglieder legten den ersten Teil der modularen Truppmannausbildung ab. Franz Scharf jun. besuchte erfolgreich den Gerätewartlehrgang und Lukas Forster den Jugendwartlehrgang an der Staatlichen Feuerwehrschule in Regensburg. Kiendl bedankte sich bei 1. Bürgermeister Harald Bemmerl und dem Gemeinderat für die Bereitstellung von Mitteln in Höhe von 20.000 Euro zur Beschaffung von Einsatzmitteln nach den Hochwassereinsätzen. Besonderes Lob zollte der Kommandant seinem Stellvertreter Thomas Knerer, den Gruppenführern und den Aktiven auf die immer 100 Prozent Verlass sei. Gerade bei den drei Großschadensereignissen stellte die Mannschaft ihr Können und vor allem Ausdauer unter Beweis.

Jugendwart Florian Forster berichtete vom Ausbildungsstand und den Aktivitäten der vier Feuerwehranwärterinnen und elf Feuerwehranwärter. Im letzten Jahr konnten durche eine Aktion sieben Neumitglieder geworben werden. (dazu berichten wir extra)

Kassier Michael Dirmeier sprach von einem positven Kassenstand, der Spielräume für wichtige Anschaffungen für die Ausstattung der Aktiven und der Jugendfeuerwehr gelassen hat.

Stellvertretender Landrat Joachim Hanisch zeigte sich positiv überrascht von den Berichten. Wenn man die geleistete ehreamtlich erbrachten Leistungen bezahlen müsste, reichte das Geld nicht aus. Positiv ist, dass trotz der vielen Einsätze auch die Geselligkeit nicht zu kurz kam. Das zeigt das die Steinberger Feuerwehr auf allen Positionen, in der Wehr, im Verein, in der Jugend gut besetzt ist. Besonders hob er Franz Kiendl, Heinrich Kammerl und Gottfried Malinoski mit 40jähriger Dienstzeit hervor. Das sind die wahren Idole in unserer Zeit.

2018 hat uns alle über das Maß hinaus gefordert, so 1. Bürgermeister Harald Bemmerl. Der Brandeinsatz an der Holzkugel und die Hochwasserereignisse haben gezeigt, dass die Wehren und auch das THW gut organisiert und vernetzt sind. Vor Ort habe er sich selbst ein Bild von der Lage machen können und hege keinen Zweifel an der Professionalität der Steinberger Feuerwehr. Priorität für die Gemeinde ist es eine gute Ausrüstung vor zu halten. Dies ist letztes Jahr schnell und unbürokratisch geschehen. Den Jugendwarten bescheinigte er eine hervorragende Arbeit. Der Dank galt auch der Vorstandschaft die, die Wehr in allen Belangen unterstütze. Vieles in der Gemeinde, auch gesellschaftlich, wäre ohne unsere Feuerwehr nicht möglich gewesen, so Bemmerl.

KBR Robert Heinfling bedankte sich bei einer topfitten Steinberger Feuerwehr, die fast jeden Tag, im Einsatz oder im gesellschaftlichen Bereich, unterwegs war. Wichtiger als die hohen Einsatzzahlen für 2018 ist es, dass Einsätze sauber abgearbeitet werden. Fundament dafür ist eine gute Aus- und Weiterbildung. Bei den Steinbergern beginnt dies schon in der Jugend. Heinfling freute sich das trotz der Anforderungen die Einsätze unfallfrei verlaufen sind. Den für eine 40jährige Dienstzeit Geehrten sprach der Kreisbrandrat seine höchste allerhöchste Anerkennung aus. Er freute sich den Jubilaren, neben dem Ehrenzeichen, je einen Gutschein über eine Woche Aufenthalt im Feuerwehrerholungsheim in Bayrisch Gmain überreichen zu können.

Für 1. Kommandanten Franz Kiendl gab es dann noch eine Überraschung. 2. Kommandant Thomas Knerer und die Aktiven hatten beim Kreisfeuerwehrverband eine Auszeichnung beantragt. KBR Robert Heinfling überreichte Kiendl das Ehrenkreuz des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber für seine hervorragenden Verdienste im Feuerwehrwesen und langjährige treue Dienste in der Feuerwehr.

Zum ersten Mal beantragte die Steinberger Feuerwehr beim Kreisfeuerwehrverband eine Firmenehrung. Josef-Karl Fritsch von der Bäckerei-Konditorei Fritsch in Steinberg am See und Gastwirt Josef Haller aus Oder erhielten für die Unterstützung des Feuerwehrwesens und ihre langjährigen Dienste für die Feuerwehr die Ehrennadel. Bei Einsätzen sind beide seit Jahren mit Verpflegung und tatkräftiger Unterstützung durch ihre Unternehmen schnell vor Ort. Gerade bei längeren Einsätzen (Hochwasser, Brände) stellt Fritsch zur jeder Tages- und Nachtzeit die Versorgung mit Lebensmitteln sicher. Das erste MZF der Steinberger Wehr war eine Spende der Bäckerei Fritsch. Gleiches  für die Versorgung gilt für Haller. Josef Haller stellte auch spontan die Räumlichkeiten seiner Gastwirtschaft, insbesondere die Toiletten beim Brand an der Holzkugel zur Verfügung. Getränke für die Atemschutzträger wurden bereit gestellt. Beide sind langjährige aktive Mitglieder der Steinberger Feuerwehr.

Rudolf Baumer, Ehrenkommandant, wurde für seine Verdienste um die Steinberger Feuerwehr, in allen Belangen, auch über seinen Ruhestand hinaus, zum Oberbrandmeister ernannt.

Staatliche Ehrungen

40 Jahre aktiver Dienst: Heinrich Kammerl, Franz Kiendl, Gottfried Malinowski

Vereinsehrungen

25 Jahre: Daniel Fendl, Ralf Oberndorfer

40 Jahre: Vereinszugehörigkeit: Heinrich Kammerl, Franz Kiendl, Gottfried Malinowski, Reiner Oberndorfer, Helmut Pohl, Paul Späth, Johann Zizler

50 Jahre: Vereinszugehörigkeit: Josef Beer, Michael Dirmeier, Manfred Filatsch, Ludwig Rester, Franz-Xaver Weiß

60 Jahre: Michael Binner, Hermann Huber, Hubert Hummel, Willi Scharf, August Scharf, Sebastian Scharf

70 Jahre: Johann Fleischmann, Josef Handl

Firmenehrung des Kreisfeuerwehrverband

Mit der Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes wurden ausgezeichnet:

Bäckerei-Konditorei Fritsch in Steinberg am See, Inhaber Josef-Karl Fritsch

Gasthaus Haller in Oder, Inhaber Josef Haller

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber

Franz Kiendl

Beförderungen

Feuerwehrmann: Johannes Rothut, Josef Schneider

Oberfeuerwehrmann: Florian Forster

Oberbrandmeister: Rudolf Baumer

Frühdefischulung am 04.01.2019 im Gerätehaus

Am 04.01. 2019 fand im Gerätehaus eine Auffrischung zum Thema Umgang mit dem Frühdefi statt. Dieser kommt insbesondere bei Herzkammerflimmern zum Einsatz. Hierzu durften wir die beiden Landkreisausbilder der Feuerwehr Teunz, Andreas Brandstetter und Alfred Zinnbauer bei uns begrüßen. Nach einem theoretischen Teil ging es direkt in die Praxis, hier konnte eine Reanimation und der Umgang mit dem Defi geübt werden. Alle Anwesenden konnten ihr Wissen dank der hervorragenden Ausbildung weiterentwickeln.

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Spendenübergabe der SPD Steinberg am See an die Jugendfeuerwehr

Bei ihrer letzten Monatsübung wurde unsere Jugendgruppe durch den SPD - Ortsverein Steinberg am See mit einer Geldspende in Höhe von 300€ überrascht. Vorsitzende Erika Oberndorfer überreichte den Reingewinn der diesjährigen Kulturnacht an die Jugendlichen. Hierzu bedanken wir uns recht herzlich!

 

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Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung erfolgreich abgelegt

"Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Steinberg am See, Einsatzstelle an". Dies hieß es am 26,10.2018 bei der Abnahme des Leistungsabzeichens Technische Hilfeleistung. Hierfür haben neun Aktive zwei Wochen lang geübt. Bei der Prüfung wird ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert, hierbei gilt es innerhalb von vier Minuten eine komplette Personenbefreiung durchzuführen. Die Gruppe hat das Leistungsabzeichen ohne Fehler bestanden!

Neue Gerätschaften für die Aktiven

Gemeinde Steinberg am See und Feuerwehrverein übergeben Geräte und Ausstattung an die Aktiven

Die Gemeinde Steinberg am See und der Feuerwehrverein übergaben an die Aktiven der Feuerwehr verschiedene Gerätschaften und Hilfsmittel die dazu beitragen sollen die Schlagkraft bei Einsätzen zu erhöhen. Die Kommandanten Franz Kiendl und Thomas Knerer zeigten sich erfreut über die neuen Ausstattungsgegenstände die Bürgermeister Harald Bemmerl und Vorstand Josef Mauerer jun. übergaben.

Bemmerl lobte die hohe Einsatzbereitschaft der Wehr. Gerade 2018 waren die Kameradinnen und Kameraden bei den Großeinsätzen an der Brandstelle der Holzkugel in Oder und bei zwei Hochwassereinsätzen am 09.06.2018 und am 16.07.2018 (Fotos hierzu findet ihr übrigens unter der Rubrik Einsätze) in Steinberg am See besonders stark gefordert. Nach den Schäden bei den Starkregenereignissen habe sich die Gemeinde, in Rücksprache mit der Führung der FFW, entschlossen Geräte und Ausstattung in einem Gesamtvolumen von 20.000 Euro zu finanzieren. Diese Summe beinhaltet unter anderem die Anschaffung eines leistungsstarken Notstromaggregates, zusätzliche Nass-Trockensauger, eine Kanalabsperrblase, drei Kellerentwässerungspumpen, drei Funkgeräte, A-Schläuche, Warnwesten und die Reparatur der Tragkraftspritze. Zudem wurde eine Rauchwarnmeldeanlage im Gerätehaus installiert. Unabhängig davon erhalten die 40 Aktiven noch in diesem Jahr neue Löschanzüge, die den Anforderungen und Standards der heutigen Zeit entsprechen. In Eigenleistung werden die Feuerwehrfrauen- und Männer noch zusätzliche *Gerätewagen – Logistik für die verschiedensten Einsätze bauen. Die Materialkosten trägt ebenfalls die Gemeinde. Bürgermeister Bemmerl lobte ausdrücklich die Eigenleistung der Feuerwehr, ohne die viele sinnvolle Vorhaben nicht zu verwirklichen wären.

Vorstand Josef Mauerer jun. übergab an die Kommandanten zwei Tablets. Auf einem Großbildschirm werden Einsätze, Einsatzmittel und weitere Daten im Ernstfall in der Fahrzeughalle angezeigt. Zeitgleich wird automatisch die Anfahrtsroute zu den Einsätzen auf die Tablets übertragen, dies spart gerade bei Schadenslagen außerhalb des Gemeindegebiets enorm Zeit. Außerdem wird noch das Hydrantennetz der Gemeinde Steinberg am See in einer speziellen App eingepflegt. Dazu gehört auch eine Alarmierungssoftware die zusätzlich zu Funkweckern und Sirene eine Kurznachricht auf die Smartphones der Aktiven sendet. Insgesamt hat der Feuerwehrverein für Anschaffung und Materialkosten 2500 Euro investiert.

Beide Kommandanten bedankten sich bei Gemeinde und Verein für das offene Ohr gegenüber den Bedürfnissen der Wehr und sahen die Gelder gut angelegt. Für die Installation des Alarmierungssystems via Hard- und Software bedankte sich die Führung bei Rudi Baumer, Florian und Lukas Forster, die in vielen ehrenamtlichen Stunden das erforderliche Netzwerk installierten.

*Gerätewagen – Logistik: Die Rollwagen werden bestückt für Hochwassereinsätze, Verkehrsunfälle, Beleuchtung. Nach Bedarf werden die Wägen verladen und an der Einsatzstelle abgesetzt. Dies macht ein Abarbeiten von Schadenslagen mit zum Teil wenig Kräften, ohne Einsatzfahrzeug möglich.

 

 

Einsatzübung am 21.09.2018

 

Am Freitag den 21.09.2018 hielten wir im Rahmen der Brandschutzwoche eine Einsatzübung im Kindergarten St. Martin in Steinberg am See ab. Hierzu alarmierte uns die Leitstelle Amberg um 17:05 Uhr mit dem Stichwort "Rauchentwicklung im Keller des Kindergarten, eine Person vermisst, keine Kinder mehr im Gebäude. Bei dieser Übung kamen alle unsere Fahrzeuge sowie vier Atemschutzgeräteträger zum Einsatz.

Hier geht's zum Artikel der Mittelbayerischen Zeitung vom 26.09.2018

 

 

Fotos zur Einsatzübung

Einsatzübung am 20.09.2018

Einsatzübung am 20.09.2018 in Altenschwand

Info folgt

 

 

Fotos zur Einsatzübung

Übung am 06.07.2018

Am Freitag den 06.07.2018 wurde eine Einsatzübung mit dem Thema "Technische Hilfeleistung - schwerer Unfall auf einer Baustelle" abgehalten. Hier wurde angenommen dass ein Baggerfahrer einen Herzinfarkt erlitt. Dieser musste mittels Rettungsplattform aus der Baumaschine gerettet werden. Zusätzlich galt es eine Person die unter der Baggerschaufel eingeklemmt war zu befreien. Hierfür kamen das Hebekissen und die Büffelwinde zum Einsatz.

 

 

 

Jahreshauptversammlung am 28.01.2018

Am 28.01.2018 fand unsere Jahreshauptversammlung im Gerätehaus statt. Zahlreiche Mitglieder wurden geehrt oder befördet. Auch die Jugendgruppe wurde ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Knerer neuer 2. Kommandant

Mit dem 47-jährigen Steinberger Bauhofangestellten Thomas Knerer hat die Freiwillige Feuerwehr ein neuen 2. Kommandanten. Der bisherige 2. Kommandant Ludwig Forster war aus persönlichen Gründen zurückgetreten, wie Bürgermeister Harald Bemmerl informierte. Bei einer Dienstversammlung wählten die fast vollzählig anwesenden aktiven Feuerwehrfrauen und -männer auf Vorschlag von 1. Kommandant Franz Kiendl dann Thomas Knerer bei zwei Enthaltungen zum neuen 2. Kommandanten. Bürgermeister Bemmerl gehörte zu den ersten Gratulanten und freute sich. dass sich ein Mitarbeiter der Gemeinde für diese verantwortungsvolle Position zur Verfügung gestellt habe. Die Gemeinde werde auch weiterhin die Wehr in allen Belangen unterstützen. Kommandant Kiendl freute sich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Oberlöschmeister Thomas Knerer, der schon als langjähriger Jugendwart, Gruppenführer, Ausbilder und Mitglied der Vorstandschaft seine Verbundenheit zur Wehr gezeigt hat. Auch Vorstand Josef Mauerer jun. beglückwünsche Knerer.